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Prostatakrebs-Früherkennung

Prostatakrebs-Früherkennung

Die Fakten

Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor beim Mann. Wie das Prostatakarzinom entsteht, ist immer noch weitgehend unbekannt. In den letzten Jahren haben sich jedoch die Behandlungsmöglichkeiten des Prostatakarzinoms deutlich verbessert.

So kann es bei frühzeitiger Entdeckung zumeist geheilt werden, bei wenig aggressiven Tumoren genügt es, den Tumor regelmäßig zu beobachten.

Da das Erkrankungsrisiko mit zunehmendem Alter steigt, sollten sich Männer über 45 Jahren jährlich einer Prostatavorsorge-Untersuchung unterziehen.

Was ist das Besondere an der Prostatafrüherkennung durch MedPrevent?

Als erstes Institut weltweit führen wir die Hochfeld-MRT mit Spektroskopie am offenen Kernspintomographen (MRT) durch (ohne rektale Spule).

Abgesehen von einem hohen Untersuchungskomfort und schmerzfreier Diagnostik ergibt sich durch die kombinierte Anwendung von folgenden Methoden eine maximale Diagnosesicherheit:

  • MR-Spektroskopie (MRS):
    Hiermit lassen sich Tumorstoffwechselprodukte nachweisen ("chemische Biopsie")
  • Diffusionsgewichtung (DW):
    Bewegungsanalyse von Wassermolekülen
  • dynamische MRT mit Perfusionsanalyse (DCE):
    Durchblutungsmessung

Werden alle drei Verfahren kombiniert, kann sich die diagnostische Genauigkeit auf bis zu 90% erhöhen.

Ziel der Vorsorgeuntersuchung

ist es, bösartige Veränderungen der Prostata möglichst im Anfangsstadium zu entdecken. Empfohlen wird zunächst eine Tastuntersuchung sowie die Bestimmung des PSA-Wertes (prostataspezifisches Antigen). In vielen Fällen reichen diese Untersuchungen jedoch nicht aus. Hier kann die Kernspintomo-graphie (MRT) der Prostata mehr Sicherheit verschaffen.