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Lungenkrebsvorsorge

Lungenkrebsvorsorge

Was jeder wissen sollte...

Lungenkrebs ist der häufigste zum Tode führende maligne Tumor weltweit – so auch in Deutschland.

Rauchen ist in etwa 90%der Fälle die Ursache für die Entstehung von Lungenkrebs.

Nikotinkonsum kann zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Arteriosklerose ("Raucherbein") führen.

Rauchen schwächt das Immunsystem und die sportliche Leistung erheblich.

Tabakrauch schädigt das feine Gewebe in den Bronchien, schränkt die Atem-
funktionen ein und fördert die Entstehung von Bronchitis.

Sich rechtzeitig durchchecken lassen

Weil keine Frühsymptome auftreten, kommen Patienten meist in fortgeschrittenen Tumorstadien zur Behandlung, wenn die Prognose bereits schlecht ist. Früherkennung erhöht bei Lungenkrebs deutlich die Heilungschancen.

Vorteile der Low-Dose-CT: Mithilfe modernster Computerprogramme wird die Menge an Röntgenstrahlen gegenüber den herkömmlichen CT-Untersuchungen um ca. 90% verringert. Dies ist vergleichbar mit der Strahlenbelastung eines normalen Röntgenbildes.

Wer sollte die Untersuchung durchführen lassen?

Raucher – Zigarettenrauchinhalation ist für 90% aller Bronchialkarzinome verantwortlich -, Passivraucher und Menschen, bei denen ein Elternteil an einem Bronchialkarzinom erkrankt ist - sie haben ein zwei- bis dreifach erhöhtes Erkrankungsrisiko - sowie Menschen mit bekannter Asbestexposition.

Ziel der Vorsorgeuntersuchung

ist es, bösartige Veränderungen der Lunge möglichst im Anfangsstadium zu entdecken. Hierfür stehen uns schonende Diagnoseverfahren wie das Low-Dose-CT zur Verfügung. Die Leistungsfähigkeit der Lungen misst man
mithilfe der Spirometrie.